Hinweis

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

die GfW hat sich umbenannt in "Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V." (GSP).

Den Landesbereich VII finden Sie ab November unter

www.gsp-sipo.de/lb7

 

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Höche

Landesvorsitzender

 

Nr. 10/2014

Periodischer Beitrag

Landesbereich VII

Brandenburg - Sachsen - Sachsen-Anhalt - Thüringen

Sektion Erfurt

Sektionsleiter:  Michael Kurt Bahr

Sektionsleiter Erfurt blickt zurück

Jedes Ende ist auch ein neuer Anfang. Das gilt auch für die GfW-Sektion Erfurt. Als Sektionsleiter Ministerialdirigent a.D. Jürgen Senff sein ehrenamtliches Engagement aufgeben muss, steht als Nachfolger Oberstleutnant d.R. Michael K. Bahr bereit, die Verantwortung für die Vermittlung sicherheitspolitischer Fragen in Thüringens Landeshauptstadt zu übernehmen. Michael K. Bahr blickt zurück auf sein bisheriges Wirken:

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Veranstaltungsbericht der Konrad Adenauer Stiftung

 Militärhistoriker präsentierte neue Forschungsergebnisse

Von Dr. Klaus Jochen Arnold

Dr. Peter Lieb referiert vor 130 Zuhörern im Potsdamer "Le Manège"   Foto: Roland Nitschke

Generalfeldmarschall Erwin Rommel war der populärste General der Wehrmacht und seine Person umgeben auch heute noch weltweit Mythen. Dr. Peter Lieb, Senior Lecturer an der Royal Military Academy Sandhurst in der Nähe Londons, präsentierte jüngst in einem vielbeachteten Beitrag in der renommiertesten geschichtswissenschaftlichen Fachzeitschrift Deutschlands, den Vierteljahresheften für Zeitgeschichte, neue Forschungsergebnisse zu Rommels Verhältnis zu den Männern des militärischen Widerstands vom 20. Juli 1944.

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Eigenbericht der Sektion Halle (Saale)

Podiumsgäste plädierten für Deeskalation in der Ukraine-Krise

Von Ernst Speidel

V.l.n.r. Prof. Dr. Krämer, Dr. Bergner, Prof. Dr. Varwick, Brigadegeneral a.D. Dr. Wittmann, Dr. Melnikov 

Foto: Elke H. Zobel  

Halle (Saale). Unter dem Titel „Russland und der Westen – ein neuer Kalter Krieg?“ ging es am Mittwochabend im Stadthaus von Halle (Saale) in der sehr gut besuchten Podiumsdiskussion um Risiken und Handlungsmöglichkeiten angesichts der aktuellen Entwicklung in der Ukraine.

Moderiert wurde die Veranstaltung von Johannes Varwick, Professor für Internationale Beziehungen und europäische Politik an der Martin-Luther-Universität (MLU) Halle-Wittenberg. Spannend und zum Teil kontrovers diskutieren am Podium Dr. Christoph Bergner, Mitglied des Deutschen Bundestages aus Halle (Saale), Dr. Klaus Wittmann, Brigadegeneral a.D. und Lehrbeauftragter an der Universität Potsdam, Dr. Helena Melnikov, Rechtsanwältin und Mitglied des Deutsch-Russischen Forums e.V., sowie Prof. Dr. Raimund Krämer, apl. Professor an der Universität Potsdam und Chefredakteur der Zeitschrift Welt-Trends.

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Eigenbericht der Sektion Halle (Saale)

GfW-Wintervortrag zu Möglichkeiten und Risiken für unsere Energieversorgung

Prof. Dr.-Ing. Amro antwortet bereitwillig auf Nachfragen; im Hintergrund Sektionsleiter Ernst W. Speidel  Foto: Speidel

Halle (Saale). Ein überzeugendes und engagiertes Plädoyer für die Erforschung so genannter „unkonventioneller Lagerstätten“ vor allem von Erdgas lieferte Prof. Dr.-Ing. Moh’d Amro von der Technischen Universität Bergakademie Freiberg beim gestrigen Vortrag der Sektion Halle (Saale) der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW), die in Kooperation mit der Stadt Halle (Saale) und dem Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V. (VdRBw) – Landesgruppe Sachsen-Anhalt  im großen Festsaal des Stadthauses Halle durchgeführt wurde. Deutschland sei in hohem Maß von Erdgas abhängig, argumentierte er, und produziere nur 10 Prozent davon selbst, „mit sinkender Tendenz“. Dabei gebe es in Deutschland durchaus Lagerstätten, deren Erforschung sich lohnen könne

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Veranstaltungsbericht der Konrad Adenauer Stiftung

vom 13.03.2014

Kinan Jaeger informierte in Potsdam über die Lage in Syrien

Von Stephan Georg Raabe

Dr. Kinan Jaeger analysierte die strategische Lage im Zusammenhang mit dem syrischen Bürgerkrieg  Foto: E. Hecht

Bericht vom Potsdamer Forum Politik&Sicherheit, das die KAS in Kooperation mit der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik, der Deutsch-Atlantischen Gesellschaft und dem Reservistenverband Brandenburg durchführt.

Dr. Kinan Jaeger, in Damaskus geboren, in Deutschland aufgewachsen, analysierte als Politik- und Islamwissenschaftler nüchtern und kritisch die strategische Lage im Zusammenhang mit dem syrischen Bürgerkrieg: die religiösen und ethnischen Verhältnisse im Land, die Machtstrukturen im Lande, das Assad-Regime, die Einflussmächte rings umher und weiter entfernt, die kulturellen Eigenheiten. Ende des hochinteressanten, mit vielen Hintergrundinformationen gespickten Vortrags blieb dennoch eine gewisse Ratlosigkeit mit Blick auf die tatsächlichen Handlungsoptionen.

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Eigenbericht der Sektion Halle (Saale)

Banda Aceh 2004 – Das Leben geht weiter!

GfW-Wintervortrag zum Katastrophenhilfeeinsatz nach dem Tsunami 2004

Oberfeldapotheker Hartmut Berge beim Vortrag im Gr. Festsaal des Stadthauses von Halle (Saale)

Während Mitteleuropa den Winter bei Plusgraden erlebt, meldet Tokio 30 cm Schnee, die USA große Kältewellen, aber die Philippinen nach einem Taifun am 08.11.2013 ähnlich wie Großbritannien große Überschwemmungen: Das Wetter ist nach wie vor unbeeinflussbar von menschlichem Wollen. Grenzübergreifend gestaltbar sind dagegen die Hilfeleistungen nach witterungsbedingten globalen Katastrophen. Von so einem Hilfseinsatz berichtete Oberfeldapotheker Hartmut Berge beim dritten Vortrag der Wintervortragsreihe, den die Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) Sektion Halle (Saale) mit ihren Kooperationspartnern Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr (VdRBw e.V.) – Landesgruppe Sachsen-Anhalt und der Stadt Halle (Saale) im Stadthaus veranstaltet hat. Es ging um seine Beobachtungen und Erlebnisse vom Anfang des Jahres 2005 nach dem Tsunami vom 26. Dezember 2004.

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Nr. 02/2014

Periodischer Beitrag

Landesbereich VII

Brandenburg - Sachsen - Sachsen-Anhalt - Thüringen

Sektion Strausberg / Königs Wusterhausen

Sektionsleiter Oberst a.D. Wolfgang Krieger

Das  Jahr 2013 neigt sich dem Ende zu und schon wieder heißt es, Fazit über unsere in diesem Jahr geleistete Arbeit zu ziehen.

Die GfW-Sektion Strausberg / Königs Wusterhausen kann auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken.  An 10 öffentlichen Veranstaltungen unserer Sektion in Kooperation mit dem Deutschen Bundeswehrverband haben insgesamt 460 Gäste teilgenommen. Dazu gehören sicherheitspolitische Vorträge, ein Informationsbesuch im Bundesministerium der Gesundheit, der Truppenbesuch beim Fernmeldebereich 610 in Prenzlau sowie der Besuch der Botschaften der Islamischen Republik Afghanistan und der Republik Türkei in der Bundeshauptstadt.

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Eigenbericht der Sektion Halle (Saale)

GfW-Wintervortrag zu NSA, Prism & Co.

Viele Daten – falsche Schlüsse?

Um Anonymität und Überwachung im Internet ging es beim zweiten Vortrag der Wintervortragsreihe, den die Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) Sektion Halle (Saale) mit ihren Kooperationspartnern im Stadthaus veranstaltet hat. Stefan Schumacher, Geschäftsführender Direktor des Magdeburger Instituts für Sicherheitsforschung, sprach als Referent unter anderem Datensammlungen von Social-Media-Programmen und Mobilfunkverkehr an, aber auch RFID-Codes, GPS-Smartphones sowie Steuerungsdaten aus Kraftfahrzeugen und Haustechnikanlagen. Die Daten würden meist auf gesetzlicher Basis von Dienstleistern aufgezeichnet, teils von staatlichen Behörden, aber viel häufiger auch von Wirtschafts-unternehmen ausgewertet, um damit teils politische Ziele wie beispielsweise Rasterfahndung oder eben wirtschaftliche Ziele wie beispielsweise personenbezogene Werbung umzusetzen. Dabei erscheint oft schon das Wissen um den Aufenthaltsort einer Person und daraus eventuell die Erstellung und Sammlung von Bewegungsprofilen von Nutzen. Interessanter verspricht es aber noch zu werden, wenn man sich den Inhalten der Daten zuwendet.

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Bericht der Sektion Potsdam

Maritime Sicherheit im 21. Jahrhundert

Das 21. Jahrhundert  ist ein Maritimes Jahrhundert: Unsere heutige Welt ist eine globalisierte Welt, und Globalisierung handelt von Strömen an Gütern, Menschen, Informationen, Energie und Finanzen. Die Handelsrouten der Weltmeere sind die Hauptschlagadern dieser Globalisierung.

Die Sicherheit der Welt und deutsche Sicherheit sind untrennbar miteinander verknüpft. Ein Viertel der in Deutschland benötigten Waren kommen über die deutschen Seehäfen an Nord- und Ostsee ins Land. Über die deutschen Seehäfen wurden 2011 insgesamt 249,5 Mio. t an Waren abgewickelt. 95% des deutschen Interkontinentalhandels werden über Seehäfen abgewickelt. Deutschland wäre von Störungen dieser Lebensadern auf See unmittelbar betroffen.

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Ausgabe 07-08/13

Die Entwicklung des Krieges im 21. Jahrhundert

Der klassische Krieg zwischen Staaten kommt immer seltener vor. Der „neue Krieg“, der Konflikt zwischen Staaten und nichtstaatlichen Akteuren, bestimmt Gegenwart und Zukunft. Darüber sprach der renommierte Militärhistoriker Prof. Martin van Creveld bei einer gemeinsamen Veranstaltung des Reservistenverbandes, der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik und der Konrad-Adenauer-Stiftung in Potsdam.

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Vom Krieg im 21. Jahrhundert…

Der renommierte Militärhistoriker Prof. Martin van Creveld sprach bei einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung, der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik und des Reservistenverbandes in Potsdam über die Entwicklung des Krieges. Der klassische Krieg zwischen Staaten, wie er ein halbes Jahrtausend Europa prägte, wird immer seltener werden. Der „neue Krieg“, der Konflikt zwischen Staaten und nichtstaatlichen Akteuren, bestimmt Gegenwart und Zukunft.

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Nr. 06/2013

Periodischer Beitrag

Landesbereich VII

Brandenburg – Sachsen – Sachsen-Anhalt - Thüringen

für ES & T – Ausgabe 06/2013

Sektion Magdeburg

Sektionsleiter: Joachim-Friedrich von Witten

Aufgrund des 300-jährigen Geburtstages Friedrich des Großen im vergangenen Jahr gab es auch im Bereich der Sektion Magdeburg Veranlassung, hierzu eine Vortragsveranstaltung durchzuführen. Vor den Toren der Stadt Magdeburg in Richtung Berlin liegt der kleine Ort Körbelitz. Jährlich hat Friedrich der Große dort seine berühmte Truppenrevue durchgeführt und hierfür mehrere Tage in einem Gasthaus in Körbelitz genächtigt. Die Revue selbst verfolgte er von einem nahe gelegenen Hügel aus. Aus diesem Anlass hat der Heimatverein Körbelitz e.V. an dem Wochenende vom 01.06. bis zum 03.06.2012 ein Dorffest veranstaltet. Die GfW-Sektion Magdeburg steuerte hierzu einen Vortrag am 02.06.2012 des GfW-Mitgliedes Oberst a. D. Ulrich C. Kleyser als Laudatio bei.

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Eigenbericht der Sektion Halle (Saale)

Der Militärökonom Generalleutnant a.D. Dr. Ulf von Krause im Stadthaus:

„Die Bundeswehr ist noch kein Instrument deutscher Außenpolitik“

Als Neu-Hallenser vorgestellt wurde gestern  Prof. Dr. Johannes Varwick im Rahmen einer Veranstaltung der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik e.V. (GfW), Sektion Halle (Saale), und ihrer Kooperationspartner. Der neue Inhaber des Lehrstuhls Internationale Beziehungen und europäische Politik an der Martin-Luther-Universität bewies, dass er sein Wissen und seine Kontakte nicht nur an der Universität einbringen will: Er stellte das aktuelle Buch des Militärökonomen und Politikwissenschaftlers Dr. Ulf von Krause vor, das er als „Standardwerk der kommenden Jahre“ einschätzte, ehe dieser selbst seine Forschungsergebnisse ebenso spannend wie verständlich referierte.

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Eigenbericht der Sektion Halle (Saale)

Abschluss-Vortrag der GfW-Reihe „Lebenswelt sichern  –  Gefahren abwehren“

Katastrophenschutz - Zusammenarbeit besser verzahnen

Staatsekretär Gundlach: Wichtig sind Schnelligkeit und Kompetenz

„Katastrophen kommen schlagartig und kündigen sich  nicht an“, sagte Staatssekretär Prof. Dr. Ulf Gundlach im Stadthaus von Halle (Saale) am Donnerstag, 25. April 2013. „Wir müssen sehen, wie wir in Gefahrensituationen schnell und kompetent reagieren.“ Das Ministerium für Inneres und Sport sei als oberste Katastrophenschutzbehörde des Landes Sachsen-Anhalt politisch verantwortlich dafür, dass die Betroffenen von Naturkatastrophen, technischen Großschadensereignissen, aber auch vielen anderen Szenarien Schutz, Hilfe und Unterstützung zum Bewältigen der Situation erhielten. Wie sich seine Behörde darauf vorbereitet, erklärte der Referent am letzten Abend der Wintervortragsreihe der Sektion Halle (Saale) der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik und ihrer Kooperationspartner, die ein gutes Jahrzehnt nach der Jahrhundertflut des Jahres 2002 den Stand des Katastrophenschutzes im Land Sachsen-Anhalt zum Thema hatte.

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Eigenbericht der Sektion Halle (Saale)

Dritter Vortrag der GfW-Reihe „Lebenswelt sichern – Gefahren abwehren“

Trotz Strukturreform: Genügend Soldaten für die Deiche

Oberst Claus Körbi: Bei guter Zusammenarbeit ist vieles möglich

Was es heißt, gegen Hochwasser zu kämpfen, hat Oberst Claus Körbi selbst erlebt: Dreimal war er „mit auf dem Deich“, an Oder, Elbe und Schwarzer Elster. Als Kommandeur des Landeskommandos Sachsen-Anhalt erklärte er gestern im Stadthaus von Halle (Saale) die Rolle der Bundeswehr nach deren Strukturreform und ihre Möglichkeiten zur Amtshilfe bei Katastrophen und Großschadensereignissen. Sein Fazit: Trotz der verringerten Mannschaftsstärke „würden wir eine Elbe-Katastrophe wieder in den Griff kriegen“. Dabei komme es vor allem auf die Zusammenarbeit aller beteiligten Behörden und Hilfsorganisationen an: „Keiner kann alles, aber zusammen können wir viel.“

Es war der dritte Abend der Wintervortragsreihe „Lebenswelt sichern – Gefahren abwehren“ der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik, Sektion Halle (Saale) und ihrer Kooperationspartner.

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Eigenbericht der Sektion Halle (Saale)

GfW-Reihe „Lebenswelt sichern – Gefahren abwehren“

Wie sicher leben die Menschen in Halle (Saale)?

Podiumsdiskussion: Stärken und Probleme im Katastrophenschutz

„Das Glas ist halb voll – oder halb leer“, meinte Michael Borgmann, Landessprecher der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) für Sachsen-Anhalt, als einer der Teilnehmer der gestrigen Podiumsdiskussion, die von der Sektion Halle (Saale) der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) im Rahmen ihrer Wintervortragsreihe gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern organisiert worden  war. Unter der Moderation von Sektionsleiter Ernst W. Speidel sprachen die Repräsentanten verschiedener Katastrophenschutzorganisationen über ihre Fähigkeiten und Probleme. Die seien im globalen Vergleich bewältigbar, waren sich alle einig, denn „beim Katastrophenschutz gehört Deutschland zu den oberen zwei Prozent weltweit.“ Trotzdem gibt es nach übereinstimmender Auffassung der Gäste am Podium und im Saal auch in Halle (Saale) viel zu verbessern.

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Eigenbericht der Sektion Erfurt

Militärgeschichte in Deutschland

Militärhistoriker beklagt Desinteresse der deutschen Wissenschaft.

Zuvor Verabschiedung von MinDir a.D. Jürgen Senff

Bevor Oberstleutnant Dr. Hammerich seinen Vortrag begann, verabschiedete der neue Sektionsleiter, Michael K. Bahr seinen Vorgänger, Ministerialdirigent a.D. Jürgen Senff und überreichte als kleines Dankeschön das Wappen des Landeskommandos Thüringen.

Herr Senff hatte die Sektion in Erfurt im Jahr 2008 aufgebaut und bis zum November 2012 geleitet. Unter seiner Ägide gelang es bei zahlreichen Vortragsveranstaltungen unter anderem auch den damaligen Präsidenten des Bundesverfassungsschutzes, Heinz Fromm, den ehemaligen Verteidigungsminister, Dr. Franz-Josef Jung oder den stellv. Botschafter Israels, Ilan Mor zu Vorträgen nach Erfurt zu locken, um nur einige wenige Gäste der Sektion Erfurt namentlich zu nennen.

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Podiumsdiskussion im Ariowitsch-Haus, Leipzig

mit Horst Wawrzynski

„Gemeinsamkeiten finden und nicht Fremdes suchen“

Am 17.12.2012 widmeten sich der Verband der Reservisten der deutschen Bundeswehr e.V., Landesgruppe Sachsen, und die Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik e.V., Sektion Halle, dem Thema „Herausforderung Migration“ insbesondere auf kommunaler Ebene.

Kaum ein Veranstaltungsort dafür hätte besser geeignet sein können, als das Kultur- und Begegnungszentrum Ariowitsch-Haus e. V., gegründet im Juni 2007 von jüdischen, christlichen und nicht konfessionellen Leipziger Bürgerinnen und Bürgern unter dem Credo: „Berge können sich nicht nähern, aber Menschen können aufeinander zugehen.“

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Eigenbericht der Sektion Dresden

Migration als Faktor in der Sicherheitspolitik

Flucht, Vertreibung, Verfolgung aber auch wirtschaftliche Not oder die Suche nach besseren Arbeitsbedingungen: Die Ursachen für Migration sind vielfältig. Die Folgen gewinnen häufig sicherheitspolitisch Relevanz.

Der Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V., Landesgruppe Sachsen, die GfW Sektion Dresden und die Landeszentrale für politische Bildung in Sachsen veranstalteten in enger Kooperation die dreitägige Veranstaltung in Halle/Peissen.

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