Nachschau - Veranstaltung am 23.03.2010

 

Besuch

des Bundesministeriums

für Wirtschaft und Technologie

mit Vortrag und Aussprache

 zum Thema:

Die Energiesicherheit für Deutschland

unter Berücksichtigung der Nutzung

und der Perspektiven

der erneuerbaren- als auch der Kernenergie

am Dienstag, 23. März 2010, 10:0012:00  Uhr

10115 Berlin, Scharnhorststrasse 34-37 

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Sektionseigener Bericht

Am  23. März 2010 besuchte eine Gruppe von Mitgliedern und Freunden der GfW-Sektion Strausberg das Bundesminister für Wirtschaft und Technologie (BMWi).

Ziel der Veranstaltung war es, aus berufenen Munde zu erfahren, was angesichts des weltweit wachsenden Energiebedarf getan werden muss, um Energiesicherheit zu erreichen und damit zu gewährleisten, dass die Bundesrepublik trotz knapper werdender Ressourcen und erhöhten Risiken auch zukünftig ihren Bedarf decken kann.

Amtssitz des BMWi im ehemaligen Invalidenhaus

Nach einem Kurzvortrag wurden viele Fragen der Teilnehmer zu diesem hochaktuellen Problemkreis beantwortet, dabei wurden folgende Gedanken herausgearbeitet wurden.

Angesichts des weltweit stark wachsenden Energie- und Rohstoffbedarfs, von denen etwa 2030 zu über zwei Drittel durch Einfuhren vor allem aus Russland, der Golfregion und Nordafrika gedeckt werden müsste, wird Deutschland zunehmend von Energie und Rohstoffen sowie von einer sicheren Versorgungsinfrastruktur abhängig. Krisenhafte Entwicklungen, Terrorismus oder gewaltsame Konflikte in Liefer- oder Transitländern und der Piraterie können die Versorgung mit Energie und Rohstoffen zusätzlich gefährden und der Deutschen Wirtschaft erhebliche Schäden zufügen.

Aus diesem Grund kommt der Energiesicherheit für Deutschland unter Nutzung sowohl der herkömmlicher Energien, der Kernenergie  als auch erneuerbaren Energien für Deutschland eine  enorme Bedeutung zu.

Konferenzsaal im Amtssitz des BMWi

Von besonderem Interesse war bei allen Teilnehmern die Führung durch den Amtssitz des BMWi im ehemaligen Invalidenhaus mit seiner 250-jährigen Geschichte, das zu den ältesten und zugleich historisch bedeutsamsten gehört, die im Rahmen des Umzugs der Bundesregierung nach Berlin, aufwendig restauriert und bezogen worden sind.

W. Krieger

Sektionsleiter

 

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